Willkommen bei Fan-Hsiu Kadesch / Welcome to Fan-Hsiu Kadesch

Willkommen auf der Website von Fan-Hsiu Kadesch, Multimedia-Musik-Projekt 1987-1994. Hier auf der Startseite sind zufällig ausgewählte Einträge aus unserer Fan Hsiu-Datenbank zu sehen. Für weitere Beiträge unten auf „Ältere Beiträge“ klicken. Im Menü könnt ihr gezielt die Audio- oder die Videobeiträge auswählen oder unter „Über Fan-Hsiu Kadesch“ Näheres zur Geschichte erfahren. Im Impressum findet ihr Kontakt und die Feststellung, dass die Seite strikt nicht-kommerziell ist.

Welcome to the website of Fan-Hsiu Kadesch, multimedia music project 1987-1994. Here on the homepage, you can see randomly selected entries from our Fan Hsiu database. For more posts, click on “Older Posts” below. In the menu, you can select either the audio or the video posts or learn more about the story under “About Fan-Hsiu Kadesch.” In the imprint, you will find contact information and the statement that the site is strictly non-commercial.

Lesotho Maseru

Zweifelsohne eines der merkwürdigsten Stücke von Fan-Hsiu. Einerseits eine Hymne an die Schönheit der Vielfalt afrikanischer Kulturen, ist es doch andererseite eine geradezu dadaistisch anmutende Arbeit mit Samples.

(Bild: Lesotho, Von Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57073217, bearbeitet).

Materialist

Ein besonderer Track: Einerseits eine kleine musikalische Oper musikalischer Miniaturen von Fan-Hsiu, die andererseits ab Minute 11 ein seltenes Dokument der erhitzten philosophischen Diskussionen bei Fan-Hsiu darstellt, Diskussionen zwischen Phänomenologie und Materialismus, Idealismus und Existenz – und natürlich Star Trek, auf die wir heute mit einer gewissen Altersmilde blicken 😉

(Bild: Studioaufnahme der späteren Fan-Hsiu Kadesch, ca. 1994, der an der hitzigen Diskussion im Stück beteiligte Dirk Tersteegen ist leider nicht dabei, verfremdet).

Hello Twinsi (Video)

Hier das Video zu Hello Twinsi, Fan-Hsiu’s Auseinandersetzung mit Urbanität. Dank an Marko Bauer für die Kombination von Videos und Tracks. Videos erstellt von Jens Schröter und Elmar Sommer. Das Hintergrund-Video ist aus einer Fernsehdokumentation, die wir damals appropriativ angeeignet haben, trotz intensiver Recherche konnten die ursprünglichen Rechteinhaber nicht mehr ausfindig gemacht werden, wir zollen Respekt.

Agnes Martin

Ein radikaler Solotrack von Jens Schröter, der das Konzept der Wiederholung in den Mittelpunkt stellt und zugleich die Störungen analoger Klangreproduktionstechniken thematisiert. Last but not least eine Verbeugung vor einer ganz großen Malerin.

(Bild: Agnes Martin, On a Clear Day, 1973, http://www.themodern.org/collection/artists/Martin)