Das legendäre zweite Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1995 bei MY WAY erschienen.
The legendary second tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1995, here in its entirety in digital form.
Download here:
The Early Ears Tape My Way-Tapes Way 006 `95
Das legendäre zweite Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1995 bei MY WAY erschienen.
The legendary second tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1995, here in its entirety in digital form.
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The Early Ears Tape My Way-Tapes Way 006 `95
Willkommen auf der Website von Fan-Hsiu Kadesch, Multimedia-Musik-Projekt 1987-1994. Hier auf der Startseite sind zufällig ausgewählte Einträge aus unserer Fan Hsiu-Datenbank zu sehen. Für weitere Beiträge unten auf „Ältere Beiträge“ klicken. Im Menü könnt ihr gezielt die Audio- oder die Videobeiträge auswählen oder unter „Über Fan-Hsiu Kadesch“ Näheres zur Geschichte erfahren. Im Impressum findet ihr Kontakt und die Feststellung, dass die Seite strikt nicht-kommerziell ist.
Welcome to the website of Fan-Hsiu Kadesch, multimedia music project 1987-1994. Here on the homepage, you can see randomly selected entries from our Fan Hsiu database. For more posts, click on “Older Posts” below. In the menu, you can select either the audio or the video posts or learn more about the story under “About Fan-Hsiu Kadesch.” In the imprint, you will find contact information and the statement that the site is strictly non-commercial.
Here is the Fan-Hsiu Kadesch Album, published on CD in 2018.
Download the whole album here:
Das legendäre erste Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1993 bei MY WAY erschienen.
The legendary first tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1993, here in its entirety in digital form.
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Und hier das Video zu „Ewige Blumenkraft“, vielleicht einem der schönsten Songs von Fan-Hsiu.
Interhsiu mit Jens Schröter zu Fan-Hsiu Kadesch: http://novelle.wtf/de/groovian-fanke-janssen/
(Bild: Screenshot von der Website der „Zentrale für Experimentelles“)
Zweifelsohne eines der merkwürdigsten Stücke von Fan-Hsiu. Einerseits eine Hymne an die Schönheit der Vielfalt afrikanischer Kulturen, ist es doch andererseite eine geradezu dadaistisch anmutende Arbeit mit Samples.
(Bild: Lesotho, Von Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57073217, bearbeitet).
Eine komplexe und beängstigende Soundarbeit von Fan-Hsiu.
(Bild: Marko Bauer, Untitled, 2008).
Fan-Hsiu’s ultimative sexuelle Hymne an eine der süßesten Moderatorinnen von MTV der 80er und 90er Jahre. Wir bekennen uns schuldig.
(Bild: Rebecca aus dem Internet, verfremdet).
Und immer wenn man denkt, es geht nicht noch merkwürdiger, muss man lernen: Doch, es geht noch merkwürdiger. Hier das legendäre Stück, benannt wie seine Autoren: Tom Elyseés – man beachte besonders die mit einem C64 (!) generierte Drumspur. Die sich wiederholende Schleife ist ein Tapeloop, das den völlig naheliegenden Satz „Benötigt sehr empfindliche Chrombänder“ zum Besten gibt – auch hier wird wieder auf die medialen Grundlagen der Soundproduktion selbst reflektiert. Dazu werden mit bizarr verstellten Stimmen Auszüge aus völlig zufällig ausgewählten Büchern vorgetragen … Es lebe das Experiment!
(Bild: Marko Bauer, Tom Elysées, ca. 1988).
Ein richtig poppiger Gassenhauer von Fan-Hsiu – featuring the one and only and incredible AG, der zurecht die Frage stellt, warum sich Leute bei Kälte so anstellen.
(Bild: Jens Schröter, Die Kälte, 2016).
Dass Fan-Hsiu Dada kann, war ja eigentlich schon hinlänglich bewiesen … jetzt aber richtig!
(Bild: Marko Bauer, Ooh, 2016).
Ein minimalistischer Song über die Zeit.
(Bild: Dirk Tersteegen, Reid, 2016)
Fan-Hsiu muss sich natürlich auch auf Teufel komm raus unbedingt zwanghaft von der entsetzlichen barbarischen schrecklichen abscheulichen DDR distanzieren. Jawoll! …und dann war die DDR ja auch noch revisionistisch, was ja so Fan-Hsiu-mäßig überhaupt gar nicht geht. Out, out, out – die DDR ist ja sogar in Ost-Berlin out! Wie Eighties ist das denn?
(Bild: Flagge der Deutschen Demokratischen Republik, Wikimedia, gemeinfrei).
Ein experimenteller Kurzfilm von Tom Elysées (Jens Schröter, Dirk Tersteegen) aus dem Jahr 1987 – eine Auseinandersetzung mit ästhetischen Strategien des Surrealismus. Außerdem wird Musik von Tom Elysées mit Tracks verschiedener Bands, die wir damals schätzten, kombiniert.
(Bild: Screenshot aus Informel Nr. 1)
Und noch ein großer experimenteller Track von Fan-Hsiu, maßgeblich von Dirk Tersteegen geprägt.
(Bild: Niele Toroni, Installation Detail, 1990, http://www.renaissancesociety.org/exhibitions/364/gnther-frg-stations-of-the-cross/, 06.08.17)-