Here is the Fan-Hsiu Kadesch Album, published on CD in 2018.
Download the whole album here:
Here is the Fan-Hsiu Kadesch Album, published on CD in 2018.
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Das legendäre erste Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1993 bei MY WAY erschienen.
The legendary first tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1993, here in its entirety in digital form.
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Willkommen auf der Website von Fan-Hsiu Kadesch, Multimedia-Musik-Projekt 1987-1994. Hier auf der Startseite sind zufällig ausgewählte Einträge aus unserer Fan Hsiu-Datenbank zu sehen. Für weitere Beiträge unten auf „Ältere Beiträge“ klicken. Im Menü könnt ihr gezielt die Audio- oder die Videobeiträge auswählen oder unter „Über Fan-Hsiu Kadesch“ Näheres zur Geschichte erfahren. Im Impressum findet ihr Kontakt und die Feststellung, dass die Seite strikt nicht-kommerziell ist.
Welcome to the website of Fan-Hsiu Kadesch, multimedia music project 1987-1994. Here on the homepage, you can see randomly selected entries from our Fan Hsiu database. For more posts, click on “Older Posts” below. In the menu, you can select either the audio or the video posts or learn more about the story under “About Fan-Hsiu Kadesch.” In the imprint, you will find contact information and the statement that the site is strictly non-commercial.
Das legendäre zweite Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1995 bei MY WAY erschienen.
The legendary second tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1995, here in its entirety in digital form.
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The Early Ears Tape My Way-Tapes Way 006 `95
Und hier das Video zu „Ewige Blumenkraft“, vielleicht einem der schönsten Songs von Fan-Hsiu.
Hier das Video zu „Tageslicht“ – einem absoluten Klassiker von Fan-Hsiu Kadesch. Die Pointe: Es werden hier vier verschiedene Versionen des Videos publiziert, mit vier verschiedenen Tracks, die sich alle auf das ursprüngliche Klangmaterial beziehen und es systematisch variieren. Hier die eine Version mit der raren EX Clean-Variante. Dank an Marko Bauer für die Kombination von Videos und Tracks. Videos erstellt von Jens Schröter und Elmar Sommer.
Hier sieht man ein gekürztes Live-Video vom 29.5.1993, bei dem Fan-Hsiu „Ewige Blumenkraft“ aufführt
(Bild: Still aus dem Video zu „Ewige Blumenkraft“, verfremdet)
Eines der großen medienreflexiven und selbstironischen Stücke von Fan-Hsiu, hier näherhin von Deaf-Mutes Contract. Es wird die damals unumgängliche Grundlage der Aufzeichnung, das „Band“ thematisiert, einfach ebenso kurz wie kurzweilig. Schonwieder haben die störrischen Techniken die künstlerische und soziale Revolution blockiert 🙁
(Bild: Audiotape, https://www.pinterest.com/mrsemenoff/vintage-audio-cassettes/)
Ein experimenteller Kurzfilm von Tom Elysées (Jens Schröter, Dirk Tersteegen) aus dem Jahr 1987 – eine Auseinandersetzung mit ästhetischen Strategien des Surrealismus. Außerdem wird Musik von Tom Elysées mit Tracks verschiedener Bands, die wir damals schätzten, kombiniert.
(Bild: Screenshot aus Informel Nr. 1)
„Der alte Multi“ ist einer der drei Tracks, die 1993 auf dem „New Accents, Vol. 1: Indigarde“ veröffentlicht wurden. Ein Song über Macht, Reichtum und Ausschweifung.
(Bild: Screenshot aus dem Video zu „Der alte Multi“)
Ein großer Klassiker von Fan-Hsiu Kadesch: Das physikalische Wissen als revolutionäre Einsicht: „Schlagen Sie die Versuchsperson / Schlagen Sie die Versuchsperson / ICH bin die Versuchsperson / ICH bin die Versuchsperson“ und natürlich: „Mein Halstuch ist rot“.
(Bild: Still aus dem Video zu „Arbeit und Wärme“)
Fan-Hsiu setzt sich selbstredend auch auf das Genaueste mit der Weltmusik auseinander.
(Bild: Dirk Tersteegen, Ohne Titel, 2016)
Einzelne Klangaufnahmen aus diesem Konzert von Fan-Hsiu (feat. Holger Steinmann) wurden auf dieser Website schon veröffentlicht.
(Bild: Screenshot des Konzert-Videos).
Noch ein Track vom ersten Konzert von Fan-Hsiu Kadesch vom 21.11.1987 – es gehört zu einer Reihe von „Informels“, d.h. spontanen Improvisationen, bei denen weitgehend auf musikalische Ordnung verzichtet wird.
(Bild: Dirk Tersteegen auf dem Fan-Hsiu Konzert 21.11.1987, verfremdet)
Ein Gastbeitrag von Yoshinos Album „Polyhymnia“ – L-Test feat. Jens Schröter, der eine Passage aus dem „Zauberberg“ vorträgt.
(Bild: Polyhymnia Sarkophag, 2. Jh. v. Chr., Louvre, Wikimedia Commons)